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Fondue Archives - Raclettefondue Raclettefondue
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Schokoladenfondue

Fondue

April 11, 2012

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schoko fondue kelaEine besondere Form des Fondue, ist das Schokoladen-Fondue. Dabei wird je nach eigenen Vorlieben eine bestimmte Schokoladensorte eingeschmolzen. Diese wird in einem Topf über einem Tischkocher warm gehalten. Dabei sollte man darauf achten, dass die Schokolade nicht zu kochen beginnt. Da sich hier schnell ungewollte Aromen entwickeln.

Zu einem Schokoladenfondue genießt man Früchte unterschiedlichster Art. So lässt sich beinahe jede Frucht für ein Schokolade-Fondue vorbereiten. Man sollte nur darauf achten, Schalen und Reste der Pflanze bei der Vorbereitung von der Frucht zu trennen. Ansonsten muss sich die gewünschte Frucht nur aufspießen lassen, danach kann diese in die warme Schokolade getunkt werden.

SchokoladeDazu rührt man die Fondue-Gabel im Schoko-Topf und wartet bis die Frucht mit Schokolade überzogen ist. Da Früchte ohnehin eine eigene Süße besitzen, sollte man darauf achten die Schokolade nicht zu süß zu wählen. Da viele Menschen dies schnell als zu süß und unangenehm empfinden.

Für ein Schokofondue eignen sich klassische Keramik-Töpfe wie sie beim Käse-Fondue verwendet werden. Da man jedoch meist mengenmäßig sehr viel weniger als bei anderen Fondue-Arten isst, sind kleinere Schokofondue-Sets zu empfehlen.

Ein Schokofondue wird als sehr romantisch und intim empfunden. So gibt es spezielle kleine Fondue-Töpfe für zwei Personen. Am besten eignet eine Schokofondue nach einer leichten Kost, da es selbst durch die viele Schokolade etwas schwerer ist. Dann steht einem romantischen Abend bei einem leckeren Schokofondue auch nichts mehr im Wege.

Käsefondue

Fondue

April 11, 2012

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Fondue KäseDas Käsefondue stammt aus der französischsprachigen Schweiz und Norditalien. Genauer kommt es aus der Westalpen Gegend um Savoyen und Piemont. Mittlerweile ist es aber weltweit bekannt. Dabei werden unterschiedliche Zutaten, allen voran Brot in einen Topf mit heißem Käse getunkt.

Dafür benötigt man einen Fonduetopf in dem die Käsemasse geschmolzen wird. Zu einem traditionellen Schweizer Käsefondue gibt man zusätzlich zum Fondue-Käse noch Weißwein, etwas Stärke. Außerdem kann man je nach Geschmack das Ganze mit etwas Kirschwasser (alkoholisch), Knoblauch und Pfeffer abschmecken.

KocherDieser Käsetopf wird anschließend über einem Rechaud (kleiner Tischkocher) warm gehalten. Dieser verwendet je nach Ausführung Brennspiritus, Gas, eine Brennpaste oder Strom.

Da die Hauptzutat für das Käsefondue, der geschmolzene Käse ist, spielt dieser eine große Rolle. So hängt der Geschmack und die Qualität des Fondue hauptsächlich von dem dafür verwendeten Käse ab. Für ein Schweizer Fondue ist das sogenannte „moitié-moitié“ üblich. Dabei werden zu gleichen Teilen Greyerzer (Schweizer Hartkäse) und Vacherin Fribourgeois (Schweizer Halbhartkäse) geschmolzen. Es gibt jedoch auch Mischungen mit Emmentaler und Appenzeller.

Jedoch variieren die Rezepte so sehr wie die lokalen Gegebenheiten es zulassen. So findet man beinahe in jedem Kanton eigene traditionelle Zubereitungen mit unterschiedlichen Käsesorten.

FondueGabelDie meisten haben jedoch eines gemeinsam: den Alkohol. Zwar verdampft das meiste davon während des Kochens aber er hinterlässt ein unvergleichliches Aroma und einen einzigartigen Geschmack, welcher dem Fondue erst die richtige Note verleiht.

Gegessen wird das Fondue indem der Topf in der Mitte des Tisches auf dem Rechaud platziert wird. Anschließend spießt man mit der Fonduegabel kleine Happen auf. Diese rührt man dann in dem Topf bis sie mit Käse überzogen sind.

Zum klassischen Fondue gibt es neben dem Brot oder Kartoffeln zum eintunken keine Beilagen. Allerdings haben sich bei uns diverse Sauergemüse, Gurken und Silberzwiebeln als Beilage durchgesetzt. In einiges Regionen Frankreichs bekommt man auch rohen Schinken als Beilage serviert. Als Getränk hat sich ein trockener Weißwein etabliert.

Wie beim Raclette gehört zum Fondue ebenfalls die Geselligkeit. So erledigt man die anstehenden Arbeiten wie: Vorbereitung, Verzehr und Zusammenräumen in der Gruppe.

Fettfondue

Fondue

April 11, 2012

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Severin Fondue TopfDas Fettfondue ist dem Brühe-Fondue sehr ähnlich. Anstatt der Brühe greift man hier allerdings auf siedend heißes Fett zurück. In dieses werden anschließend die Zutaten getaucht. Dabei muss man vor allem bei der Auswahl des Fettes aufpassen, dass man eines besorgt welches auf sich auf 180° erhitzen lässt.

Um das Fettfondue auf die richtige Temperatur zu bringen sind Keramik-Töpfe, wie sie für das Käse-Fondue verwendet werden ungeeignet. Man sollte daher auf einen Metalltopf zurückgreifen, da dieser die erforderlichen Temperaturen erreichen kann. Der Topf wird über einem Rechaud (kleiner Tischkocher) platziert um das Fett während des Essen heiß zu halten.

Für ein Fettfondue eignen sich fast alle Fleischsorten, sowie Pilze, Gemüse oder auch FondueGabelTofu. Dafür wird das Essen einfach mit einer Fondue-Gabel aufgespießt und anschließend in das siedend heiße Fett getaucht. Dabei sollte man darauf achten, die Gabel nicht zu schwungvoll einzutunken. Denn aufgrund der äußerst hohen Temperaturen des Fettes, kann es bei Spritzern leicht zu kleineren Verbrennungen führen.

Als Beilage reicht man übelicherweise diverse Saucen, sowie Sauergemüse, Senffrüchte, Silberzwiebeln und anderes Gemüse.

Brühe-Fondue

Fondue

April 11, 2012

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BrühefondueDas Brühefondue wird heutzutage ebenfalls als Fondue bezeichnet, obwohl der Begriff eigentlich nicht passt da nichts geschmolzen wird. Den Ursprung hat das Brühefondue bei den chinesischen Feuertöpfen. Dort ist dieses Gericht ein sehr altes und traditionsreiches.

Dabei wird in der heißen Brühe Fleisch, Gemüse und gefüllte Teigtaschen gegart. Außerdem kann Fisch in kleinen dafür gemachten Körben über der Brühe gedämpft werden. Da man für ein Brühe Fondue den Inhalt nicht nur warm sondern siedend heiß halten muss, eignen sich die Keramik-Töpfe welche bei einem Käsefondue verwendet werden nicht. Stattdessen greift man für diese Fondue-Art auf Metalltöpfe zurück.

KocherTypische Zutaten für einen chinesischen Feuertopf sind dünne Fleischstücke, Pilze, Jiaozi, Wan Tans, Fisch, Blattgemüse und Meeresfrüchte. In der Schweiz nennt man diese Art des Fondue übrigens auch Mongolentopf.